Marita Kunath hat mit Arina Scigajllo über die Herausforderungen beim  Quereinstieg gesprochen und welche Methoden helfen, diese zu überwinden.

 

 

Andrea Sandor

Arina Scigajllo »

JobChanger.international in Berlin

Ein Interview von Marita Kunath mit Arina Scigajllo

Ein Werkzeugkasten für den Quereinstieg und worauf es wirklich ankommt

 

Marita: Ein Quereinstieg ist in der Praxis oft komplexer, als es zunächst scheint. Zwischen dem Wunsch nach Veränderung und einer tragfähigen Entscheidung liegt meist eine Phase voller Fragen. Dabei mangelt es den wenigsten an der nötigen Motivation, die eigentliche Herausforderung ist vielmehr die fehlende Klarheit. Viele Menschen, die sich neu orientieren wollen, bringen ein enormes Wissen und Können mit. Die Schwierigkeit besteht jedoch darin, dieses Potenzial für neue Arbeitsfelder greifbar zu machen und präzise darzustellen.

Genau deshalb wollte ich mit Arina Scigajllo sprechen. Sie ist Inhaberin und Geschäftsführerin von JobChanger.international, einem Coaching-Institut, das Menschen im beruflichen Übergang begleitet, und sieht täglich, wo es hakt und was wirklich weiterhilft.

In unserem Gespräch gehen wir der Frage nach, warum wertvolle Fähigkeiten und Kenntnisse oft unsichtbar bleiben und warum Motivation allein nicht ausreicht. Wir beleuchten, warum sogenannte Brückenkompetenzen und die Darstellung des konkreten Mehrwerts für das Unternehmen entscheidender sind als bloßer Mut. Es ist ein Austausch über Orientierung, Klarheit und den Unterschied zwischen dem Wunsch „Ich will etwas anderes“ und der Gewissheit „Ich weiß, wie ich es angehe“.

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Marita: Arina, du hast einen Werkzeugkasten für den Quereinstieg entwickelt. Was beinhaltet dieser Werkzeugkasten?

Arina: Der Werkzeugkasten beschreibt eine strukturierte Methode, um den oft unsicheren Weg eines Quereinstiegs Schritt für Schritt abzusichern. Er besteht aus verschiedenen Bausteinen, die logisch ineinandergreifen und so einen vagen Wunsch nach Veränderung in eine wirklich belastbare Strategie verwandeln. Im Verlauf unseres Gesprächs werde ich diese einzelnen Stationen genauer erläutern, damit greifbar wird, wie der eigene berufliche Wechsel strukturiert und erfolgreich umgesetzt werden kann.

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Marita: Viele Menschen denken über einen Quereinstieg nach, doch oft endet dieser Weg in Frust und Enttäuschung. Woran liegt das?

Arina: Ein beruflicher Wechsel berührt immer auch die eigene Identität: Welche Rolle nehme ich im Arbeitskontext ein, wofür stehe ich und welche Außenwirkung habe ich?

Der Wunsch nach einer beruflichen Veränderung entsteht deshalb häufig aus einem Gefühl der Unzufriedenheit heraus und nicht aus einer klaren Zielvorstellung. Die Unzufriedenheit ist ein Auslöser, aber noch keine zielorientierte Strategie. Die entscheidende Frage lautet nicht, wie unbefriedigend eine berufliche Situation gerade ist, sondern welche realistischen Ziele eine Neuausrichtung für mich überhaupt möglich machen. 

Um aus der Unzufriedenheit herauszufinden, ist es entscheidend, nicht nur passiv zu leiden, sondern aktiv zu werden. Zu bleiben, ohne etwas zu verändern, ist dabei keine tragfähige Option. Es geht um zwei echte Alternativen: Zu bleiben und die Situation aktiv zu verändern oder zu gehen und sich neu zu orientieren. Dazu muss man sich die Zeit nehmen, innezuhalten und die Situation zu hinterfragen. Was genau muss sich ändern? Sind es die Aufgaben, das Team oder das gesamte Umfeld? 

Ließe sich der berufliche Rahmen so gestalten, dass er wieder stimmig wird? Diese Reflexion bildet den ersten Baustein meines Werkzeugkastens. Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, wird die Veränderung zu einer verantwortungsvollen Entscheidung. Ein Quereinstieg ist kein bloßer Akt des Mutes, sondern eine bewusste Verantwortung gegenüber sich selbst. 

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Marita: Du sagst, ein Quereinstieg betrifft nicht nur den Beruf, sondern auch die Identität. Was meinst du damit?

Arina: Der Beruf erfüllt verschiedene Funktionen: Er sichert den Lebensunterhalt und steht gleichzeitig für soziale Zugehörigkeit und ein klares Selbstbild. Ein Quereinstieg bedeutet daher immer auch, sich von diesen gewohnten Strukturen zu lösen. Im neuen Feld wechselt man die Rolle: Von der anerkannten Expertin oder dem anerkannten Experten wird man wieder zum Lernenden. Diese Phase der Verunsicherung ist kein Anzeichen für ein Scheitern, sondern eine natürliche Begleiterscheinung des beruflichen Wechsels. Wer das erkennt, kann die Phase des Übergangs mental gefestigter bewältigen.

Dabei ist wichtig: Motivation allein ist kein Garant für Erfolg. Sie liefert zwar den Impuls für den ersten Schritt, reicht aber oft nicht aus, um Phasen der Unsicherheit oder den Aufbau neuer Kompetenzen zu überbrücken. Ein nachhaltiger Quereinstieg erfordert neben dem inneren Antrieb vor allem eine präzise Zielklarheit, eine systematische Vorbereitung und eine realistische Einschätzung der eigenen Ressourcen.

Gelingt dieser Prozess, führt er nicht nur zu neuen fachlichen Qualifikationen, sondern zu einer tiefgreifenden persönlichen Weiterentwicklung.

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Marita: Ist Motivation allein wirklich nicht ausreichend?

Arina: Motivation ist als Startimpuls wichtig, reicht aber nicht aus, um längere Phasen des Übergangs zu überbrücken. Hier kommen wir zum nächsten Baustein: der Ressourcenlage. Dazu gehören Zeit, finanzielle Sicherheit, Energie und ein stabiler sozialer und familiärer Rückhalt. Letzterer ist weit mehr als nur Zustimmung. Er bietet die notwendige praktische und emotionale Entlastung.

Ein Quereinstieg fordert viel Kraft, da fachliche Einarbeitung und die Verarbeitung von Absagen parallel verlaufen. Wer dabei unter hohem finanziellem oder zeitlichem Druck steht, gerät bei Verzögerungen schnell in einen Stresszustand, der strategisch durchdachte Entscheidungen erschwert.

Ein Quereinstieg benötigt daher materielle und mentale Puffer. In der Beratung kläre ich deshalb vorab sehr nüchtern, wie lange eine Übergangsphase finanziell tragbar ist und wie die eigenen Kraftreserven geschützt werden können. Ressourcen sind kein Luxus, sondern eine funktionale Voraussetzung: Während die Motivation den Anfang ermöglicht, sichern die Ressourcen die Umsetzung.

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Marita: Woran scheitern erfahrene Fachkräfte am häufigsten?

Arina: In meiner Arbeit sehe ich oft, dass Fachkräfte nicht an fehlender Qualifikation scheitern, sondern an der mangelnden Sichtbarkeit ihrer Kompetenzen. Wertvolle Fähigkeiten und persönliche Stärken verschwinden oft hinter starren Berufsbezeichnungen und bleiben so für neue Arbeitgeber unsichtbar. Das Kernproblem ist, dass das vorhandene Potenzial selten so formuliert wird, dass es im neuen Zielfeld sofort anschlussfähig wirkt. Ein erfolgreicher Quereinstieg beruht daher weniger auf formaler Passgenauigkeit als auf der strategischen Übersetzung bisheriger Erfahrungen in sogenannte Brückenkompetenzen. 

Hier greifen zwei Bausteine ineinander. Zuerst gilt es, die übertragbaren Fähigkeiten zu identifizieren, die als Brückenkompetenzen das bisherige Profil stabil mit den neuen Anforderungen verknüpfen. Im nächsten Schritt geht es darum, genau diese Kompetenzen strategisch in einen konkreten Mehrwert und einen nachvollziehbaren Leistungsbeitrag für das neue Unternehmen zu übersetzen. Wer diesen Nutzen klar definieren kann, schafft das notwendige Vertrauen für den Rollenwechsel.

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Marita: Was genau meinst du mit Brückenkompetenzen, Arina?

Arina: Brückenkompetenzen sind übertragbare Fähigkeiten, die das bisherige berufliche Profil mit einem neuen Zielfeld verbinden. Sie stellen die inhaltliche Verbindung zwischen zwei unterschiedlichen beruflichen Kontexten her und machen deutlich, warum ein Wechsel fachlich sinnvoll sein kann. Dabei handelt es sich nicht um formale Abschlüsse oder Positionsbezeichnungen, sondern um Kompetenzen, die in verschiedenen Zusammenhängen wirksam werden. Dazu zählen beispielsweise analytische Stärke, Führungserfahrung, Kommunikationsfähigkeit oder organisatorisches Können. Entscheidend ist weniger, in welchem Umfeld diese Fähigkeiten erworben wurden, sondern wie sie im neuen Kontext eingesetzt und weiterentwickelt werden können.

Ein Quereinstieg scheitert daher selten an der Eignung, sondern an der präzisen Benennung dieser Brückenkompetenzen. Wenn der Zusammenhang zwischen bisheriger Erfahrung und künftigem Leistungsbeitrag nicht transparent gemacht wird, entsteht beim Arbeitgeber Unsicherheit. 

Damit Brückenkompetenzen nicht abstrakt bleiben, müssen sie anhand konkreter beruflicher Situationen und Ergebnisse greifbar werden. Genau hier zeigt sich, wie wichtig eine strukturierte Vorbereitung auf Verhaltensfragen im Bewerbungsgespräch ist.

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Marita: Was sind Verhaltensfragen und warum sind sie im Bewerbungsgespräch gerade für Quereinsteiger so entscheidend?

Arina: Lebensläufe bilden nur bedingt ab, wie eine Person in der Praxis agiert. Verhaltensfragen hingegen richten den Fokus auf das tatsächliche Handeln in spezifischen beruflichen Situationen. Es geht dabei um zentrale Fragen wie den Umgang mit Konflikten, die Art der Entscheidungsfindung, die Strukturierung komplexer Aufgaben oder die Herangehensweise an neue Lerninhalte. Gerade beim Quereinstieg verschiebt sich die Priorität weg vom reinen Detailwissen hin zu den übertragbaren Kompetenzen und deren nachvollziehbarer Darstellung.

Verhaltensfragen bieten die Chance, Brückenkompetenzen durch reale Beispiele sichtbar zu machen. Im Vordergrund steht dabei, welche Ausgangssituation vorlag, welche konkrete Handlung gewählt wurde und welches Ergebnis daraus resultierte. Wenn Antworten so strukturiert und ergebnisorientiert formuliert sind, entsteht beim Gegenüber Vertrauen. Die Frage nach der grundsätzlichen Eignung tritt in den Hintergrund und es geht primär darum, wie viel Zeit die Vermittlung des spezifischen Fachwissens in Anspruch nehmen wird. Auf diese Weise kann die fachfremde Kandidatin oder der fachfremde Kandidat einen strategisch nachvollziehbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg beitragen.

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Marita: Welche Rolle spielen Netzwerke beim Quereinstieg?

Arina: Netzwerke spielen als weiterer Baustein eine zentrale Rolle, denn ein Großteil des Arbeitsmarktes funktioniert über Beziehungen. Besonders wertvoll sind Gespräche ohne unmittelbare Bewerbungsabsicht. Sie helfen dabei, ein neues Feld wirklich zu verstehen und zugleich seine Sprache, Erwartungen, Entscheidungslogik und impliziten Regeln zu entschlüsseln. 

In solchen Dialogen wird deutlich, welche Themen wirklich zählen, welche Kompetenzen gefragt sind und wie Erfolg in dieser Branche gemessen wird. Das ist die Basis für die eigene Übersetzungsleistung. Nur wer die Logik einer Branche durchdringt, kann den eigenen Beitrag präzise einordnen und formulieren.

Ich erlebe das oft ganz konkret. Nach einer Fachveranstaltung ergibt sich ein kurzer Austausch über Markttrends oder Prioritäten. Es gibt in dem Moment keine offene Stelle. Doch wenn Monate später eine interne Vakanz entsteht, erinnert man sich an genau dieses Gespräch. Solche Prozesse wirken unspektakulär, aber sie sind hochgradig real. Wer nur Bewerbungen schreibt, bleibt auf den formalen Markt beschränkt. Wer hingegen Gespräche führt, lernt die Spielregeln kennen und wird im System verortet.

Netzwerke schaffen so die nötige Orientierung und Sichtbarkeit. Doch Sichtbarkeit allein genügt nicht, da es am Ende entscheidend ist, welche Informationen man gezielt in diese Gespräche einfließen lässt und wie das berufliche Karriere-Narrativ aufgebaut wird.

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Marita: Du sprichst von einem beruflichen Karriere-Narrativ. Warum ist das so wichtig?

Arina: Berufsbiografien verlaufen heute selten linear, weshalb eine bewusste Deutungsarbeit notwendig wird. Fachkräfte müssen ihre eigene Entwicklung stimmig erklären können – sowohl gegenüber sich selbst als auch gegenüber potenziellen Arbeitgebern. Ein fundiertes berufliches Karriere-Narrativ umfasst dabei eine klare fachliche und persönliche Verortung, konsistente Unterlagen und die präzise Darstellung des Mehrwerts für das Unternehmen. Es geht hierbei ausdrücklich nicht um oberflächliche Selbstvermarktung, sondern um professionelle Klarheit.

Dieses Narrativ ist jedoch nur die sichtbare Form eines tieferen Prozesses. Dahinter steht die eigentliche strategische Arbeit des Quereinstiegs: die Analyse der eigenen Erfahrungen, die Identifikation übertragbarer Fähigkeiten und deren Einordnung in einen neuen beruflichen Kontext.

Gerade beim Quereinstieg entsteht sonst schnell der Eindruck eines Bruchs. Ein überzeugendes berufliches Narrativ zeigt jedoch, dass der Wechsel keine zufällige Richtungsänderung ist, sondern eine konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Erfahrung. Es macht nachvollziehbar, welche Kompetenzen bereits vorhanden sind, wie sie im neuen Kontext wirksam werden und welchen konkreten Nutzen das Unternehmen daraus ziehen kann.

Hier spielen die sogenannten Brückenkompetenzen eine zentrale Rolle. Sie verbinden das bisherige berufliche Profil mit den Anforderungen des neuen Zielfeldes und machen sichtbar, warum ein Wechsel fachlich sinnvoll ist. Wenn diese Verbindung klar dargestellt wird, verschiebt sich die Perspektive: Der Fokus liegt nicht mehr auf der fachlichen Distanz, sondern auf dem vorhandenen Potenzial und dem strategischen Beitrag, den die Person leisten kann.

Wer diese Herleitung überzeugend darstellen kann, macht aus einem vermeintlichen Bruch im Lebenslauf eine nachvollziehbare Weiterentwicklung.

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Marita: Was sollte man sich beim Quereinstieg sparen?

Arina: Man sollte auf breit gestreute Bewerbungen ohne klares Profil ebenso verzichten wie auf rein kosmetische Lebenslaufkorrekturen, denen die notwendige Übersetzungsleistung fehlt. Auch Rechtfertigungsmonologe in Gesprächen oder endlose Weiterbildungen ohne konkrete Zielsetzung führen selten zum Erfolg. Vor allem das Warten auf eine vermeintlich vollständige Sicherheit ist oft kontraproduktiv.

All diese Maßnahmen können eine fundierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Profil und der Logik des Arbeitsmarktes nicht ersetzen. Aktionismus führt nicht zu der Klarheit, die notwendig ist, um einen überzeugenden Mehrwert darzustellen. Erst die bewusste Identifikation von Brückenkompetenzen und deren gezielter Einsatz schaffen die Basis für eine erfolgreiche Neuausrichtung.

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Marita: Was wird über den Quereinstieg immer noch zu optimistisch dargestellt?

Arina: Oft wird suggeriert, dass ein Quereinstieg vor allem Mut erfordere, eine schnelle Neuerfindung oder müsse in kurzer Zeit abgeschlossen sein. In der Realität geht es jedoch weniger um eine Neuerfindung als um eine strategische Neuordnung. Ein fundierter Quereinstieg ist kein Bruch mit der bisherigen Biografie, sondern eine konsequente Fortsetzung unter veränderten Bedingungen.

Dieser Weg erfordert Klarheit, eine präzise Übersetzungsleistung, belastbare Netzwerke und die Fähigkeit, den eigenen Mehrwert für den Arbeitgeber überzeugend darzustellen. Der Prozess bietet keine Abkürzungen, ermöglicht aber eine berufliche Veränderung, die weit über einen bloßen Jobwechsel hinausgeht. Durch die gezielte Nutzung von Brückenkompetenzen wird aus dem Wechsel eine logische und wertvolle Weiterentwicklung, die den eigenen Leistungsbeitrag in ein neues Licht rückt. 

Wenn all diese Bausteine ineinandergreifen, steigen die Erfolgschancen erheblich.

 

Marita: Vielen Dank, Arina, für den ehrlichen Austausch über Chancen und Stolpersteine beim Quereinstieg. Vielleicht ist genau hier ein Gedanke dabei, der Menschen, die einen Quereinstieg planen, mehr Klarheit für ihren nächsten Schritt gibt.

Über Arina Scigajllo

Arina Scigajllo ist Gründerin und Leiterin des Coaching-Instituts JobChanger.international. Sie begleitet Fachkräfte durch Prozesse der beruflichen Neuorientierung und setzt dabei auf Systematik, Klarheit und strukturierten Support. Ihr Coaching-Angebot ist AZAV-zertifiziert und kann durch die Bundesagentur für Arbeit zu 100 Prozent gefördert werden.

Ihre Arbeit basiert auf der Überzeugung, dass ein Quereinstieg weit über eine bloße Veränderung hinausgeht. Sie unterstützt Menschen dabei, ihre Brückenkompetenzen zu identifizieren und diese in einen konkreten Mehrwert für den Arbeitgeber zu übersetzen. 

So wird die berufliche Neuausrichtung zu einem fundierten und erfolgreichen Entwicklungsschritt.

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Kontakt

JobChanger.international Coaching für berufliche Neuorientierung